Artist Statement
first

Wahida Azhari

Die Sprache der Stille

Janet Meester

Das Erhabene oder Sublime

Dr. Barbara Aust

Wechsel­seitige Transforma­tionen

Prof. Dr. Akram Al Droubi

Die Essenz der Bezogenheit

Dr. Thomas J. Piesbergen

Artist
Statement

Wahida Azhari / 2017

Die Sprache der Stille

Janet Meester / 2025

Das Erhabene oder
Sublime

Dr. Barbara Aust / Kunsthistorikerin

Wechselseitige
Trans­for­ma­ti­onen

Prof. Dr. Akram Al Droubi / 2011

Die Essenz der Bezogenheit

Dr. Thomas J. Piesbergen

Artist Statement
first

Wahida Azhari / 2017

Die Sprache der Stille

Janet Meester 

Das Erhabene oder Sublime

Dr. Barbara Aust

Wechsel­seitige Transforma­tionen

Prof. Dr. Akram Al Droubi / 2011

Die Essenz der Bezogenheit

Dr. Thomas J. Piesbergen

Statement

Meine Arbeit initiiert einen Dialog zwischen dem Betrachter und sich selbst – über Raum – Leere – Form. Ich suche die Struktur, die transzendiert und welche die Koordinaten des realen Raumes und des inneren Raumes neu definiert. Für mich handelt es sich nicht um Formalismus, sondern um eine Berührung mit dem Trans­zen­denten und dem Immanenten – mit dem Geisti­gen, das über uns hinausgeht, über uns und in uns hinaus. Die Betrachter sind emanzipiert und frei, eigene Erfahrungen zu machen: mit der Leere, mit sich selbst und mit der Form.    / Wahida Azhari /

Die Sprache der Stille

Wie eine Linie, gesetzt in eine leere Fläche, diese Fläche zum Leben erweckt, so verwan­deln die Gemälde und Objekte von Wahida Azhari die sie umgebende Leere in einen vitalen Raum.

Die Werke bewegen sich zwischen radikaler Abstraktion und tiefer Sensitivität. Form, Fläche und Linie sind äußerst sorgfältig abgewogen. Die Farben sind so rein wie möglich gehalten. Gleichmäßig in dünnen Farbschichten aufgetragen, sind sie zugleich tief und strahlend. Es ist die Form, die den Werken eine Dynamik verleiht. Es ist die Farbe, die sie atmen lässt. So befreien sich die Werke von ihrer reinen Immanenz. Sie öffnen sich einer Transzendenz, die, erstaunlicherweise, gerade durch ihre immanenten Qualitäten erfahrbar geworden ist.

Die Energie der Werke erfüllt nicht nur die Wand, sondern erstreckt sich in den Raum, in dem sich der Betrachter befindet. Kraftvoll und zart, klar und offen, leicht und ätherisch stellt sie sich ihm vor. Zugleich anwesend und abwesend, spricht sie die Sprache der Stille. Der Raum ist zu einem sakralen Raum geworden.  / Janet Meester / Bildende Künstlerin, Kunsthistorikerin / Groningen / Niederlande / 2025 /

Das Erhabene oder Sublime

Das Erhabene oder Sublime als Erlebnis von Unermesslichkeit oder Überwältigung in Natur und Kunst ruft Ehrfurcht, Angst oder Verehrung hervor. Nicht durch die figürliche Darstellung sondern durch die Kombination von Farbe, Licht und Raum macht die Künstlerin Wahida Azhari das Erhabene für den Betrachter erfahrbar …   / Dr. Barbara Aust / Kunsthistorikerin /

Wechselseitige Transformationen

In ihrer reduktiven Kunst verwendet Wahida Azhari ein und dieselbe Auswahl ihrer Bilder um verschiedene Konstellationen, jede mit ihrer eigenen Spannung, zu formen, mit dem Ziel ein lebendiges Gleichgewicht zu finden, in dem jede Form die anderen dabei unterstützt, ihre höchste Wirksamkeit, ihr höchstes Potential zu entfalten. Diese Konstellationen können, entsprechen den Homomorphismen in der Mathematik, als wechselseitige Transformationen gelesen werden. Wie wir es aus der Mathematik kennen, stellen ihre Bilder Inspirationen dar, die darauf abzielen, Einblicke in die Schöpfung zu erhalten.   / Prof. Dr. Akram Al Droubi / Mathematisches Institut der Vanderbilt University USA / 2011 /

Die Essenz der Bezogenheit

Die konventionellen Denktraditionen der westlichen Zivilisation, denen wir verhaftet sind, beschreiben unsere Welt als einen an sich existenten Raum, gefüllt mit einer unüberschaubaren Menge von unabhängigen Objekten – und uns darin als wahrnehmende Subjekte. In den religiösen Systemen der westlichen Hemisphäre wird in der Regel noch eine Gottheit dazu gedacht, die jedoch, im Gegensatz zu den Konzepten der östlichen Religionen, außerhalb des Raumes und der Dingwelt existiert …   / Dr. Thomas J. Piesbergen /

wahidaazhari.de
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